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Fotos Kirchberger Dialog 2014

Montag, 27.01.2014

Kloster Kirchberg, Veranstaltungsort für die Kirchberger Dialoge.

Pfarrer Lothar Bauer, Vorstandsvorsitzender der BruderhausDiakonie, begrüßte die Teilnehmer.

Die Moderatoren: Pfarrerin Dorothee Schad, BruderhausDiakonie und Reinhard Gradmann, Samariterstiftung, führten durch das Programm.

Beim Kirchberger Dialog begegnen sich Führungskräfte aus Wirtschaft und Sozialunternehmen.

Raum für Begegnung und Austausch.

Für mehr ugga-ugga im Leben - mehr Bewegung und gesunde Ernährung - bei Kindern und Jugendlichen wirbt Roger Grolimund mit dem Projekt "Gorilla".

Die Teilnehmer beeindruckte das Engagement des jungen Schweizers, der mit "Gorilla" Potenzial bei jüngeren Zielgruppen entfaltet.

Grolimund will in Zukunft auch in Deutschland "Gorilla"-Workshops für Kinder und Jugendliche anbieten.

   
   

Dienstag, 28.01.2014

„Das menschliche Gehirn wird stetig größer.“ Professor Dr. Christian Elger informierte über die neuesten Erkenntnisse der Neurowissenschaft.

Der Vorstand des Center for Economics und Neuroscience (CENs) referierte zum Thema "Potenzial entfalten - Gehirn nutzen."

Die Teilnehmer erfuhren, wie führen Führungskräfte mit Erkenntnissen der Gehirnforschung.

Besonders motivierend wirkten Lob und Belohnungen, erklärte der Neurowissenschaftler den Führungskräften.

Mit Musik arbeiten. Jugendliche führten in das Thema ein.

Dr. Dierk Zaiser, Professor i.V. für Musik und Movement stellte vor, wie auch benachteiligte Jugendliche ihr Potenzial entfalten können.

Am Ende der Vorträge gab es Zeit für Fragen und Diskussionen.

Mit Schrott zum Kompetenznachweis Kultur - die jugendlichen Beatstomper demonstrierten ihre Musik.

Der Kirchberger Dialog ist eine gemeinsame Veranstaltung von Samariterstiftung und BruderhausDiakonie. Im Bild: Pfarrer Frank Wößner, Vorstandsvorsitzender der Samariterstiftung…

… und Pfarrer Lothar Bauer, Vorstandsvorsitzender der BruderhausDiakonie.

Dialogspaziergang in der Tradition der Peripatetiker: bewegtes Lernen.

Workshop-Zeit am Nachmittag, das Gehörte wurde vertieft.

Kreativer sein als gedacht: Die freischaffende Künstlerin und Grafikerin Antje Holzwarth zeigte den Teilnehmern, wie sie ihr künstlerisches Potenzial entfalten können.

Die Teilnehmer zeichneten auf dem Kopf stehende Bilder ab.

Dr. Dierk Zaiser gab den Takt an: „Mit Rhythmus strukturiert kreative Spielräume finden“, so der Titel seines Workshops.

Innerhalb von vorgegebenen Taktmustern ließen die Teilnehmer ihrer Kreativität freien Lauf.

Den Abend gestaltete die Sängerin, Schauspielerin und Clownin Ina Z.

Minnas Gauklerei sorgte für frisches Potenzial für Zwerchfell und Seele.

Mit Küchengeschichten, Liedern und Akrobatik unterhielt sie ihr Publikum.

   
   

Mittwoch, 29.01.2014

Eric Gauthier, Künstlerischer Leiter der Gauthier Dance Company erzählte, wie er Potenzial entdeckt.

Mit dem internationalen Star eigenes Potenzial wecken.

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