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200 Jahre Albertine Werner - Frauen im Bruderhaus

Albertine Werner im Kreise ihrer Hausgenossinnen
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Am 7. Februar 2012 feiert die BruderhausDiakonie den 200. Geburtstag von Albertine Werner. Als Ehefrau des Diakoniegründers und Industriepioniers
Gustav Werner war sie seit 1841 für den reibungslosen Ablauf des praktischen Alltags der Werner‘schen Anstalt zuständig. Die Verantwortung für Gesamtleitung und soziale Elternschaft als „Vater und Mutter Werner“ für alle Betreuten trug das Ehepaar gemeinsam.

Zum Gedenken an Albertine Werner fand am Sonntag, 12. Februar, ein Festgottesdienst im Seniorenzentrum am Markwasen, dem früheren "Mutter-Werner-Heim" in Reutlingen statt.

Ein Studientag zum Thema "Albertine und die anderen - Frauen im Bruderhaus von den Anfängen bis heute" am 10. Mai befasst sich mit der Arbeit der Frauen in der BruderhausDiakonie und sensibilisiert die Teilnehmer für die Thematik Familie und Beruf.

In einer Sonderveröffentlichung zum Jubiläumsjahr stellt die BruderhausDiakonie einige der Hausgenossinnen und Mitarbeiterinnen aus dem damaligen großen Netzwerk der sozial engagierten Frauen anhand von Fotografien vor.

Sie alle waren Zeitgenossinnen von Albertine Werner: Ledige, Verheiratete, Familien mit und ohne Kinder, Witwen und Waisen. Manche kamen schon als Säuglinge, andere erst im hohen Alter ins Bruderhaus, manche alleine, manche mit Eltern und Geschwistern. Häufig sind sie ein Leben lang geblieben, hatten Ausbildung, Arbeit und Heimat gefunden.

Mehr Informationen rund um Albertine Werners Jubiläum finden Sie hier.

Foto: hintere Reihe von links: Ernestine Ackermann geb. Sauter, Margarete Mast, Lisbethle Späth, Pauline Luz, Sophie Luz, unbekannt, unbekannt, Margretle Beesch

vordere Reihe von links: Kathrine Salzer, Hirlanda aus der Schweiz, Agnes Staudenmayer, Albertine Werner, Lisette Botsch, Mariele Woessner, Marie Hartenstein

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