Angehörige, Freundinnen und Freunde von Bewohnerinnen und Bewohnern können weiterhin unsere Einrichtungen besuchen. Besucherinnen und Besucher von Pflege- und Fachpflegeheimen müssen einen negativen Antigen-Schnelltest vorweisen (nicht älter als 48 Stunden) und eine FFP2-Maske tragen. Im Außenbereich einer Einrichtung (Garten, Terasse, Balkon) kann auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz verzichtet werden. Bitte nehmen Sie vor einem Besuch im Vorfeld Kontakt zur jeweiligen Einrichtung auf. Vielen Dank.

Unsere Einrichtungen bieten Angehörigen die Möglichkeit, direkt in der Einrichtung des zu besuchenden Bewohners einen Antigen-Schnelltest zu machen. Für Reutlinger Pflege- und Fachpflegeeinrichtungen der BruderhausDiakonie gibt es bis zum 2. Juli 2021 eine zentrale Schnelltest-Stelle für Angehörige in der Ringelbachstraße 225.
Öffnungszeiten:
Montag von 15 bis 17 Uhr
Mittwoch von 9 bis 11 Uhr
Freitag von 15 bis 17 Uhr
Sonntag von 10 bis 14 Uhr

Alle Besucherinnen und Besucher müssen sich zum Zwecke der Nachverfolgung von Kontakten in ein Besucherregister eintragen. Bitte beachten Sie beim Besuch der Einrichtungen die Einhaltung der Hygieneregelungen, um sich und andere zu schützen.

Die Bewohnerinnen und Bewohner können von folgenden Personen nicht besucht werden:

Ausnahmen

Für Besucherinnen und Besucher mit einem vollständigen Impfschutz sowie für Genesene gelten nach Vorlage eines entsprechenden Nachweises folgende Regeln:

Zum Nachweis der Genesung ist ein PCR-Test vorzulegen, der mindestens 28 Tage nach einer durchgemachten Infektion gemacht worden ist und maximal sechs Monate zurückliegt.

Kontaktieren Sie für weitere Informationen die Verantwortlichen des jeweiligen Hauses.

Sie erreichen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular auf unserer Homepage.

Weitere Informationen

Betrieb von Schulen und Kindertageseinrichtungen

Für den Betrieb von Kindertagesstätten und Schulen der BruderhausDiakonie gelten folgende Regeln:

Wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 165 überschreitet, sind der Präsenzunterricht und die Betreuung in den Kindertagesstätten ab dem übernächsten Tag nicht mehr gestattet. Liegt die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen wieder unter dem Wert von 165, ist die Betreuung in den Kindertagesstätten im Regelbetrieb und der Präsenzunterricht an Schulen in Form von Wechselunterricht am übernächsten Tag wieder erlaubt. Distanzunterricht erfolgt mit Hilfe von digitalen Plattformen und Angeboten.

Für die Abschlussklassen, auch die der Sonderberufsschule und der Sonderberufsfachschule (VAB), findet der Unterricht auch bei einem Inzidenzwert über 165 im Wechsel zwischen Präsenz- und Fernunterricht statt. Die Dauer der Präsenzphase ist je nach Klassensituation unterschiedlich geregelt.

Ab einer Inzidenz von unter 100 bieten Grundschulen einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen an, weiterführende Schulen kehren ab einer Inzidenz von unter 50 zum Regelbetrieb zurück. Übersteigt der Inzidenzwert in einem Landkreis an drei Tagen den Schwellenwert, wird am übernächsten Tag Wechselunterricht angeboten. Eine Rückkehr zum Präsenzunterricht im Regelbetrieb ist wieder möglich, wenn der Schwellenwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird (Beginn des Präsenzunterrichts am übernächsten Tag).

Die Kindertagesstätten sowie die Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (bis Klasse 7) bieten bei Bedarf eine Notbetreuung an. Bitte nehmen Sie bei Fragen zur Notbetreuung und den angebotenen Öffnungszeiten Kontakt zur jeweiligen Einrichtung auf.

Informationen zu den aktuellen Infektionszahlen in Baden-Württemberg erhalten Sie hier.

Ältere Menschen in der Tagespflege

Die Einrichtungen der BruderhausDiakonie bieten entsprechend den Vorgaben der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg für Pflegeeinrichtungen einen eingeschränkten Regelbetrieb an. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die bislang besuchte Einrichtung.

Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischer Erkrankung

Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in Werkstätten und den angegliederten Förder- und Betreuungsbereichen ist grundsätzlich möglich, wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen. Dazu gehören beispielsweise betriebliche Maßnahmenkonzepte sowie Schließungsszenarien für einen Infektionsfall, die mit den Landkreisen abgestimmt wurden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort.

Vorkehrungen Hygiene

In unseren Einrichtungen und Häusern hat die Hygienekommission alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Klientinnen und Klienten getroffen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gut geschult und haben aktuell die notwendigen Hilfsmittel wie Desinfektionsmittel zum Schutz aller zur Verfügung. Wir leiten Bewohnerinnen und Bewohner sowie Klientinnen und Klienten im gründlichen Händewaschen an. Auch die ärztliche Versorgung ist gewährleistet.

Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die gerade jetzt für die ihnen anvertrauten Menschen in der BruderhausDiakonie oder an anderen Orten Dienst tun. Ebenso danken wir allen, die für Hauswirtschaft und Reinigung zuständig sind.

Wir tun alles dafür, dass Bewohnerinnen und Bewohner sowie Klientinnen und Klienten gesund bleiben. Bitte unterstützen Sie uns dabei. Herzlichen Dank!