In unseren Einrichtungen, Werkstätten, Schulen und Kindertagesstätten werden alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um Bewohnerinnen und Bewohner, Klientinnen und Klienten bestmöglich zu schützen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gut geschult und haben notwendige Hilfsmittel wie Desinfektionsmittel und Schutzmasken zur Verfügung. Auch die ärztliche Versorgung ist gewährleistet.

Wir tun alles dafür, dass Bewohnerinnen und Bewohner sowie Klientinnen und Klienten gesund bleiben. Bitte unterstützen Sie uns dabei. Herzlichen Dank!

Pflegeheime, Fachpflegeheime und Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Angehörige und Freunde von Bewohnerinnen und Bewohnern können auch während der Alarmstufe unsere Einrichtungen besuchen. Sie müssen entweder geimpft, genesen oder getestet sein und während des gesamten Aufenthalts eine FFP-2-Maske tragen – auch in den Bewohnerzimmern und den Außenbereichen der Einrichtung. Ausgenommen sind Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung notwendig).

Geimpfte Besucherinnen und Besucher benötigen einen Impfnachweis in digitaler oder analoger Form sowie einen aktuellen negativen Testnachweis (Antigentest oder PCR-Test). Ein Antigen-Schnelltest darf maximal 24 Stunden alt sein, ein PCR-Test darf maximal 48 Stunden alt sein.

Nicht geimpfte Besucherinnen und Besucher benötigen einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einen negativen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden). Für sie gilt folgende Regelung: Private Zusammenkünfte von einem Haushalt (in diesem Fall die Bewohnerin/der Bewohner) sind nur mit einer weiteren Person zulässig. Von dieser Regelung ausgenommen sind neben Geimpften und Genesenen alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren (ob geimpft oder nicht geimpft) sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Kinder und Jugendliche: Für Kinder unter 14 Jahren ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz ausreichend, für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr besteht weiterhin keine Maskenpflicht. Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind, sowie für Schülerinnen und Schüler zwischen dem 7. und 12. Lebensjahr während des regulären Schulbetriebs. Der Nachweis erfolgt durch ein entsprechendes Ausweisdokument.

Wir bitten auch geimpfte Besucherinnen und Besucher darum, auf größere Ansammlungen von Menschen aus verschiedenen Haushalten in der Einrichtung zu verzichten. Denn auch geimpfte Personen können das Virus weitergeben.  

Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die Einhaltung der Hygieneregelungen, um sich und andere zu schützen:

Ist eine Bewohnerin oder ein Bewohner mit SARS-CoV-2 infiziert oder besteht ein begründeter Infektionsverdacht, ist ein Besuch nur mit Einverständnis der Einrichtung und unter Einhaltung weiterer Schutzmaßnahmen möglich.

Besuche in Einrichtungen der Tagespflege

Die Einrichtungen der Tagespflege bieten einen geschützen Regelbetrieb unter Einhaltung von Gesundheits- und Hygienekonzepten. Je nach Einrichtung besteht ein spezifisches Betriebs-, Raum- und Nutzungskonzept sowie ein Personalkonzept. Bitte nehmen Sie für weitere Informationen Kontakt mit der Leitung der jeweiligen Einrichtung auf.

Besuche in Pflege- und Fachpflegeheimen, Einrichtungen der Tagespflege sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe sind in folgenden Fällen nicht möglich:

Werkstätten für Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischer Erkrankung

Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischer Erkrankung in Werkstätten und den angegliederten Förder- und Betreuungsbereichen ist grundsätzlich möglich, wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen. Dazu gehören beispielsweise betriebliche Maßnahmenkonzepte sowie Schließungsszenarien für einen Infektionsfall, die mit den Landkreisen abgestimmt wurden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort.

Betrieb von Schulen und Kindertageseinrichtungen

Die Kindertagesstäten und Schulen der BruderhausDiakonie bieten einen Regelbetrieb unter Einhaltung der von der Landesregierung vorgegebenen Regelungen und Maßnahmen an. Dazu gehören Hygieneregeln, ausreichende Lüftung, Maskenpflicht sowie Corona-Tests.

Detaillierte Informationen zu den Regelungen für den Betrieb von Schulen finden Sie hier.

Detaillierte Informationen zu den Regelungen für den Betrieb von Kindertagesstätten finden Sie hier.