In unseren Einrichtungen werden alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um Bewohnerinnen und Bewohner, Klientinnen und Klienten bestmöglich zu schützen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gut geschult und haben notwendige Hilfsmittel wie Desinfektionsmittel und Schutzmasken zur Verfügung. Auch die ärztliche Versorgung ist gewährleistet.

Wir tun alles dafür, dass Bewohnerinnen und Bewohner sowie Klientinnen und Klienten gesund bleiben. Bitte unterstützen Sie uns dabei. Herzlichen Dank!

Besuche in Pflegeheimen, Fachpflegeheimen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Angehörige, Freundinnen und Freunde von Bewohnerinnen und Bewohnern können weiterhin unsere Einrichtungen besuchen. Es gibt keine Beschränkung der Besucherzahl. Auch in Gemeinschaftsräumen sind Besuche wieder möglich. Während des gesamten Aufenthalts muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Im Zimmer von vollständig geimpften oder genesenen Bewohnerinnen und Bewohnern besteht keine Maskenpflicht. Auch im Außenbereich einer Einrichtung (Garten, Terrasse, Balkon) kann auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verzichtet werden.

Besucherinnen und Besucher unserer Einrichtungen müssen geimpft sein (mit Nachweis digital oder analog) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einen negativen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorweisen oder genesen sein. Zum Nachweis einer Genesung ist ein PCR-Test vorzulegen, der mindestens 28 Tage nach einer durchgemachten Infektion gemacht worden ist und maximal sechs Monate zurückliegt.
Eine Ausnahme gilt für Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind, sowie für Schülerinnen und Schüler zwischen dem 7. und 12. Lebensjahr während des regulären Schulbetriebs. Der Nachweis erfolgt durch ein entsprechendes Ausweisdokument.

Bitte beachten Sie beim Besuch der Einrichtungen die Einhaltung der Hygieneregelungen, um sich und andere zu schützen:

Ist eine Bewohnerin oder ein Bewohner mit SARS-CoV-2 infiziert oder besteht ein begründeter Infektionsverdacht, ist ein Besuch nur mit Einverständnis der Einrichtung und unter Einhaltung weiterer Schutzmaßnahmen möglich.

Besuche in Einrichtungen der Tagespflege

Die Einrichtungen der Tagespflege bieten einen geschützen Regelbetrieb unter Einhaltung von Gesundheits- und Hygienekonzepten. Je nach Einrichtung besteht ein spezifisches Betriebs-, Raum- und Nutzungskonzept sowie ein Personalkonzept. Bitte nehmen Sie für weitere Informationen Kontakt mit der Leitung der jeweiligen Einrichtung auf.

Besuche in Pflege- und Fachpflegeheimen, Einrichtungen der Tagespflege sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe sind in folgenden Fällen nicht möglich:

Werkstätten für Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischer Erkrankung

Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischer Erkrankung in Werkstätten und den angegliederten Förder- und Betreuungsbereichen ist grundsätzlich möglich, wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen. Dazu gehören beispielsweise betriebliche Maßnahmenkonzepte sowie Schließungsszenarien für einen Infektionsfall, die mit den Landkreisen abgestimmt wurden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort.

Betrieb von Schulen und Kindertageseinrichtungen

Die Kindertagesstäten und Schulen der BruderhausDiakonie bieten einen Regelbetrieb unter Einhaltung der von der Landesregierung vorgegebenen Regelungen und Maßnahmen an. Dazu gehören Hygieneregeln, ausreichende Lüftung, Maskenpflicht sowie Corona-Tests.

Detaillierte Informationen zu den Regelungen für den Betrieb von Schulen finden Sie hier.

Detaillierte Informationen zu den Regelungen für den Betrieb von Kindertagesstätten finden Sie hier.