In unseren Einrichtungen, Werkstätten, Schulen und Kindertagesstätten werden alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um Bewohnerinnen und Bewohner, Klientinnen und Klienten bestmöglich zu schützen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gut geschult und haben notwendige Hilfsmittel wie Desinfektionsmittel und Schutzmasken zur Verfügung. Auch die ärztliche Versorgung ist gewährleistet.

Wir tun alles dafür, dass Bewohnerinnen und Bewohner sowie Klientinnen und Klienten gesund bleiben. Bitte unterstützen Sie uns dabei. Herzlichen Dank!

Pflegeheime, Fachpflegeheime und Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Besuche in den Einrichtungen

Angehörige und Freunde von Bewohnerinnen und Bewohnern können unsere Einrichtungen besuchen. Sie müssen getestet sein und während des gesamten Aufenthalts eine FFP-2-Maske tragen – auch in den Bewohnerzimmern und den Außenbereichen der Einrichtung. Ausgenommen sind Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung notwendig). Für Kinder unter 14 Jahren ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz ausreichend, für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr besteht weiterhin keine Maskenpflicht.

Immunisierte Besucherinnen und Besucher benötigen einen Impfnachweis in digitaler Form per App oder mit ausgedrucktem QR-Code sowie einen aktuellen negativen Testnachweis (Antigentest oder PCR-Test). Ein Antigen-Schnelltest darf maximal 24 Stunden alt sein, ein PCR-Test darf maximal 48 Stunden alt sein.

Nicht immunisierte Besucherinnen und Besucher benötigen einen aktuellen negativen Testnachweis (Antigentest oder PCR-Test). Ein Antigen-Schnelltest darf maximal sechs Stunden alt sein, ein PCR-Test darf maximal 24 Stunden alt sein. 

Kinder und Jugendliche: Nicht immunisierte Kinder und Jugendliche benötigen einen aktuellen negativen Testnachweis (Antigentest oder PCR-Test) – ausgenommen sind Kinder bis zur Vollendung des ersten Lebensjahrs. Ein Antigen-Schnelltest darf maximal sechs Stunden alt sein, ein PCR-Test darf maximal 24 Stunden alt sein. Immunisierte Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren benötigen einen aktuellen negativen Testnachweis (Antigentest oder PCR-Test) –  davon ausgenommen sind immunisierte Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahrs. Ein Antigen-Schnelltest darf maximal 24 Stunden alt sein, ein PCR-Test darf maximal 48 Stunden alt sein. Als Testnachweis gilt auch eine Schulbescheinigung über eine tagesaktuelle Testung.

In den Einrichtungen gibt es die Möglichkeit, einen Antigen-Schnelltest durchzuführen.

Wir bitten alle Besucherinnen und Besucher darum, auf größere Ansammlungen von Menschen aus verschiedenen Haushalten in der Einrichtung zu verzichten, denn auch immunisierte Personen können das Virus weitergeben.

Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die Einhaltung der Hygieneregelungen, um sich und andere zu schützen:

Ist eine Bewohnerin oder ein Bewohner mit SARS-CoV-2 infiziert oder besteht ein begründeter Infektionsverdacht, ist von einem Besuch dringend abzusehen.

Besuche in Einrichtungen der Tagespflege

Die Einrichtungen der Tagespflege bieten einen geschützten Regelbetrieb unter Einhaltung von Gesundheits- und Hygienekonzepten. Je nach Einrichtung besteht ein spezifisches Betriebs-, Raum- und Nutzungskonzept sowie ein Personalkonzept. Bitte nehmen Sie für weitere Informationen Kontakt mit der Leitung der jeweiligen Einrichtung auf.

Besuche in Pflege- und Fachpflegeheimen, Einrichtungen der Tagespflege sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe sind in folgenden Fällen nicht möglich:

Werkstätten für Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischer Erkrankung

Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischer Erkrankung in den Werkstätten und den angegliederten Förder- und Betreuungsbereichen ist unter der Berücksichtigung von Schutz- und Hygienemaßnahmen möglich. Dazu gehören insbesondere das Tragen von Masken und die Einhaltung des Mindestabstands. Zudem werden Testungen im notwendigen Umfang durchgeführt. Besucherinnen und Besucher werden vor Ort über Aushänge über die jeweils geltenden Regeln informiert.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort.

Betrieb von Schulen und Kindertageseinrichtungen

Die Kindertagesstäten und Schulen der BruderhausDiakonie bieten einen Regelbetrieb unter Einhaltung der von der Landesregierung vorgegebenen Regelungen und Maßnahmen an. Dazu gehören Hygieneregeln, ausreichende Lüftung und Corona-Tests.

Detaillierte Informationen zu den Regelungen für den Betrieb von Schulen finden Sie hier.

Detaillierte Informationen zu den Regelungen für den Betrieb von Kindertagesstätten finden Sie hier.