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15. Dezember 2010 - Friedemann Salzer mit dem Kronenkreuz geehrt

Leiter der Behindertenhilfe Neckar-Alb der BruderhausDiakonie erhielt die höchste Auszeichnung, die von der Diakonie vergeben wird

Reutlingen (bd) — Friedemann Salzer, Leiter der Behindertenhilfe Neckar-Alb der BruderhausDiakonie, bekam kürzlich das Goldene Kronenkreuz der Diakonie verliehen. Als kreativen Kopf, der immer für neue Ideen gut sei und seine Mitarbeiter zu überzeugen wisse, würdigte Lothar Bauer, der Vorstandsvorsitzende der BruderhausDiakonie, den 54-Jährigen. Darüber hinaus sei Salzer immer auch auf politischer Ebene für die Menschen mit Behinderungen eingetreten – unter anderem als ehemaliger Ortsvorsteher seines Heimatorts, des Metzinger Stadtteils Neuhausen, sowie als Kreisrat und in verschiedenen kommunalen Gremien.

Friedemann Salzer arbeitete nach seiner Ausbildung zum Diakon auf der Karlshöhe Ludwigsburg zunächst als Jugendreferent in Aalen – unterbrochen durch den Zivildienst, den er bei der Aalener Kirchengemeinde ableistete. 1985 begann er als Mitarbeiter im Betreuungsdienst des Wohnbereichs Bleiche der ehemaligen Gustav Werner Stiftung und heutigen BruderhausDiakonie, den er später leitete. Zehn Jahre lang stand er dann den Behindertenhilfeeinrichtungen der BruderhausDiakonie im Ermstal vor.

Seit Frühjahr dieses Jahres ist er Leiter der größten Dienststelle der BruderhausDiakonie, der neu geschaffenen Behindertenhilfe Neckar-Alb. In ihr sind alle Einrichtungen und Dienste der Behindertenhilfe in Reutlingen, im Ermstal und im Kreis Tübingen zusammengefasst. Die Behindertenhilfe Neckar-Alb beschäftigt insgesamt rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Foto: Lothar Bauer, Vorstandsvorsitzender der BruderhausDiakonie, steckt Friedemann Salzer (links) das Goldene Kronenkreuz an


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