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Behindertenhilfe Neckar-Alb

Neuer Leiter der Behindertenhilfe Neckar-Alb

Johannes Schneider führt die größte Einrichtung der BruderhausDiakonie, die Hilfen für Menschen mit geistiger Behinderung anbietet

Neuer Leiter der Behindertenhilfe Neckar-Alb: Johannes Schneider

Die Behindertenhilfe Neckar-Alb hat einen neuen Leiter: Johannes Schneider (43). Er hat die Nachfolge von Friedemann Salzer angetreten, der Mitte November zum Reutlinger Kreisklinikum gewechselt war.


Die Behindertenhilfe Neckar-Alb ist eine der größten Dienststellen der Bruderhaus-Diakonie mit rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie betreibt ein breites Spektrum von Wohn- Beratungs- und Betreuungsangeboten für Menschen mit geis-tiger Behinderung in den Kreisen Reutlingen, Tübingen und Esslingen.

Am Mittwoch dieser Woche wurde Johannes Schneider feierlich in seine neue Aufgabe eingeführt. Der Sozialpädagoge und Fachwirt für Organisation und Führung im Sozialwesen hat fast seine gesamte Berufslaufbahn bei der BruderhausDiakonie durchlaufen. Bereits seinen Zivildienst absolvierte er in Bad Urach bei der damaligen Haus am Berg gGmbH, die 2004 mit der Gustav Werner Stiftung zur Bruder-hausDiakonie fusionierte.
Nach beendetem Sozialpädagogik-Studium arbeitete er zunächst als Teamleitung einer Wohngemeinschaft, dann als Leiter des Unterstützungszentrums Bad Urach. Seit 2005 war er stellvertretender Dienststellenleiter der Behindertenhilfe Ermstal der BruderhausDiakonie, nach deren Zusammenlegung mit der Behindertenhilfe Reutlingen stellvertretender Leiter der heutigen Behindertenhilfe Neckar-Alb.
Johannes Schneider ist verheiratet und lebt mit seiner Familie in seinem Geburtsort Blaubeuren. Dort sitzt er auch für die Freie Wählervereinigung im Gemeinderat.

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