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50 Jahre Jugendhilfen Deggingen

Landrat Wolff lobte Engagement für Kinder

Beim Festakt in der Oberbergschule gab es viel Anerkennung für die Professionalität der Mitarbeiter der Einrichtung und den hohen Stellenwert ihrer offenen Jugend- und Sozialarbeit.

Die Jugendhilfen Deggingen im Wandel der Zeit: 1960, 1990 und 2014.

Die Jugendhilfen Deggingen im Wandel der Zeit: 1960, 1990 und 2014.

Ihr Jubiläum feierten am 7. November die Jugendhilfen Deggingen der BruderhausDiakonie mit einem Festakt in der Oberbergschule. Grußworte überbrachten Göppingens Landrat Edgar Wolff, Eislingens Oberbürgermeister Klaus Heininger und Hans-Jörg Polzer, Leitender Schulamtsdirektor beim Staatlichen Schulamt in Göppingen.

Jugendhilfen als Lebens- und Lernraum

Edgar Wolff lobte dabei die gute Zusammenarbeit mit den Jugendhilfen. Klaus Heininger verwies auf den großen Stellenwert der offenen und mobilen Jugendhilfen sowie der Schulsozialarbeit in der heutigen Gesellschaft. Schulamtsdirektor Hans-Jörg Polzer hob die Bedeutung der Jugendhilfen als Lebens- und Lernraum hervor. "Sie sind Brücke zum Leben, Tür zur Teilhabe, Quelle für qualifizierten Rat – und sie verfügen über einen fachlichen abgesicherten Erfahrungsschatz." Besonders die gelebte Beziehungsarbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Professionalität trügen zum Erfolg der Jugendhilfen bei.

Zum Abschluss gab Gerhard Rademacher, Leiter der Jugendhilfen Deggingen, einen Einblick in die Geschichte der Einrichtung. Rademacher stellte damit zugleich die Festschrift der Jugendhilfen vor, die unter dem Motto "Damals – heute – morgen" steht und auch online erhältlich ist.

70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 30 Orten

Die Jugendhilfen Deggingen mit der Oberbergschule entwickelten sich aus dem Evangelischen Flüchtlingslehrlingsheim, das die Gustav Werner Stiftung zum Bruderhaus 1964 übernahm. Heute arbeitet die Einrichtung mit 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 30 Orten im Landkreis Göppingen für und mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien. Sie legt dabei den Schwerpunkt auf die offene Jugend- und Sozialarbeit. Kooperationspartner sind Kommunen, Schulen, Städte, Landkreise, Diakonie und Kirche sowie die Kinder- und Jugendpsychiatrie im "Christophsbad Göppingen".

 

 

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