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Senioren-Wohngemeinschaft

Neues Wohnprojekt in Hohenstein

Gut 180 Besucher haben sich am Tag der offenen Tür für die Senioren-WG „Im Adler“ der BruderhausDiakonie in Hohenstein-Bernloch interessiert.

Mitarbeiterinnen erwarten die Besucher.

Alles ist für die künftigen Bewohner vorbereitet.

Angetan von der Atmosphäre des Hauses: Vorstand Günter Braun und Altenhilfe-Geschäftsfeldleiter Heinrich Lang (links und Mitte).

Gabriele Hönes erläutert das Konzept der Senioren-Wohngemeinschaft.

Mitarbeiterinnen erwarten die Besucher.

Gut versorgt

Gemeinschaftlich wohnen, gut versorgt sein und gleichzeitig so selbstbestimmt wie möglich leben – das ist das Konzept für dieses neue Wohnprojekt mitten im Ort. Die von einem Mitarbeiterinnen-Team des Dienstes „BruderhausDiakonie mobil“ rund um die Uhr betreute Senioren-WG sei „eine hervorragende Lösung zwischen Heim und daheim“. Das sagte die Leiterin des Dienstes, Gabriele Hönes, am 10. Juni, dem Tag der offenen Tür. Die Wohngemeinschaft „Im Adler“ schließe eine Lücke zwischen der Pflege zu Hause und dem Pflegeheim und erweitere die Möglichkeiten der Versorgung von Senioren. Sie bietet acht Wohnplätze und, so Hönes, „soziale Nähe und gleichzeitig Platz für Privatheit“.  

Eingebunden ins Gemeindeleben

Dass die Senioren-WG eingebunden ist in das Gemeindeleben, das betonten der Fachliche Vorstand der BruderhausDiakonie, Günter Braun, und Hohensteins Bürgermeister Jochen Zeller. Er sei glücklich, dass es mit der Wohngemeinschaft endlich losgehe, sagte Bürgermeister Zeller. Leonore Held-Gemeinhardt von der Altenhilfefachberatung unterstrich die Bedeutung solcher überschaubarer Wohnprojekte für die pflegerische Versorgung im ländlichen Raum.

Selbstbestimmter Alltag

Die zentrale Lage mitten im Ort und die räumliche Nähe zum Bürgertreff ermöglichen engen Kontakt zu Dorfbewohnern und Nachbarn. Angehörige können sich je nach ihren Möglichkeiten im Wohngemeinschaftsalltag einbringen. „Das bürgerschaftliche Engagement und die Beteiligung der Kommune sind ein wichtiger Baustein dieser Wohngemeinschaft“, erläuterte Gabriele Hönes. Und: „Die Menschen in der WG bestimmen ihren Alltag selbst.“

Fotos: Niethammer

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