Christopher Street Day 2026

Farbe bekennen für Vielfalt, Akzeptanz und Teilhabe

Eine Gesellschaft, die die Würde jedes Menschen achtet: Dafür steht der Christopher Street Day.
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Eine Gesellschaft, die die Würde jedes Menschen achtet: Dafür steht der Christopher Street Day.
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Eine Gesellschaft, die die Würde jedes Menschen achtet: Dafür steht der Christopher Street Day.
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„Ohne uns kein Wir – Vielfalt gemeinsam schaffen“ – unter diesem Motto nahmen Teams der BruderhausDiakonie am Christopher Street Day in Stuttgart teil.

Eine Gesellschaft lebt von ihrer Vielfalt. Sie entsteht nicht von allein, sondern durch Menschen, die füreinander einstehen, Unterschiede wertschätzen und allen die gleiche Teilhabe ermöglichen. Dafür steht auch der Christopher Street Day (CSD), der am 25. Juli 2026 in Stuttgart stattfindet. „Ohne uns kein Wir – Vielfalt gemeinsam schaffen“ – unter diesem Motto nahm die BruderhausDiakonie am CSD teil. „Dieses Motto bringt auf den Punkt, wofür auch unsere BruderhausDiakonie jeden Tag einsteht“, sagt Ute Schwarzkopf-Binder, Leitung Region Stuttgart. 156 verschiedene Gruppierungen machten bei der diesjährigen CSD-Demonstration der Stuttgart Pride mit. Der Umzug startete um 14 Uhr und bewegte sich vom Rotebühlplatz über die Eberhardstraße, die Marktstraße und die Münzstraße am Karlsplatz vorbei bis zum Schlossplatz. Um 17 Uhr fand auf dem Schlossplatz eine Kundgebung statt. 

In Gedanken sind wir bei den Opfern und Trauernden des Anschlags auf dem CSD in Berlin.  

BruderhausDiakonie engagiert sich für Gleichberechtigung und Vielfalt  

Die BruderhausDiakonie beteiligte sich mit rund 70 Mitarbeitenden, Klientinnen und Klienten am CSD. Gemeinsam setzten sie ein Zeichen für Respekt, Gleichberechtigung, Inklusion und ein wertschätzendes Miteinander. „Die blauen T-Shirts mit dem bunten Regenbogenherz stehen dabei für das, was uns verbindet – die Überzeugung, dass Vielfalt unsere Gemeinschaft bereichert und stärker macht“, betont Ute Schwarzkopf-Binder. Vielfalt gemeinsam schaffen, das sei weit mehr als ein Leitgedanke. Es beschreibe die tägliche Arbeit und das Selbstverständnis in der Stiftung. Ein echtes "Wir" entstehe nur dann, wenn alle dazugehören, mitreden, mitgestalten und sichtbar sein könnten. Inklusion bedeute nicht, Menschen anzupassen, sondern Strukturen so zu gestalten, dass jeder Mensch seinen Platz findet und sich mit seinen Stärken einbringen kann, fügt Ute Schwarzkopf-Binder hinzu.  

Solidarität und respektvolles Miteinander fördern  

Mit der Teilnahme am Christopher Street Day machte die BruderhausDiakonie deutlich, dass die Stiftung für eine offene, demokratische und solidarische Gesellschaft und ein respektvolles Zusammenleben steht. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine Erfahrungen, Fähigkeiten und Perspektiven mit. Genau diese Vielfalt macht die BruderhausDiakonie lebendig. Die weltweiten Pride-Veranstaltungen erinnern an die Nacht vom 27. auf den 28. Juni 1969 in New York. Damals setzten sich queere Menschen gemeinsam gegen staatliche Willkür und gewaltsame Übergriffe der Polizei zur Wehr.  

 


Quelle: BruderhausDiakonie