Gesamtwerkstattrat

Petition: Verbesserungen für Werkstattbeschäftigte

Das Foto zeigt einen jungen Mann mit Behinderung, der vor einem Computer sitzt.
Die Teilnahme an der Petition ist online oder per Post möglich. 

Der Gesamtwerkstattrat der BruderhausDiakonie engagiert sich mit einer Petition für bessere Rahmenbedingungen für Werkstattbeschäftigte.

Für viele Menschen mit Behinderung gibt es kaum Alternativen zu einer Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM). Die Entlohnung von Werkstattbeschäftigten entsprechend gesetzlicher Grundlagen ist gering. Daher sind zahlreiche Beschäftigte auf ergänzende Sozialleistungen wie eine staatliche Grundsicherung durch Bürgergeld oder Wohngeld angewiesen. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung beinhaltet die Zusage, das Werkstattentgelt zu reformieren und zu verbessern. Diese Ziele werden bislang jedoch nicht umgesetzt.  

Petition des Gesamtwerkstattrats der BruderhausDiakonie 

Der Gesamtwerkstattrat der BruderhausDiakonie engagiert sich gemeinsam mit seinem Vorsitzenden Christian Sackmann mit einer Petition an den Deutschen Bundestag für bessere rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen für Beschäftigte der Werkstätten. Wenn innerhalb von sechs Wochen mindestens 30.000 Menschen unterschreiben, erhält der Hauptpetent Christian Sackmann die Gelegenheit, sein Anliegen in einer öffentlichen Anhörungssitzung im Bundestag darzustellen. 

Weitere Informationen zur Petition und Hinweise zur Teilnahme erhalten Sie hier.