Wie fangen Sie an, in der Werkstatt zu arbeiten?

Info-Gespräch

Zuerst reden wir mit Ihnen.
Wir geben Ihnen Infos über:

Dann zeigen wir Ihnen die Werkstatt.
Sie können zur Probe in der Werkstatt arbeiten.
Dabei können Sie sich
die verschiedenen Arbeits-Bereiche ansehen.

Wann können Sie in der Werkstatt arbeiten?

Die Werkstatt bekommt Geld für die Betreuung von Beschäftigten.
Das Geld kommt von einem Amt.
Das Amt heißt: Leistungs-Träger.
Leistungs-Träger sind zum Beispiel:

Der Leistungs-Träger muss sagen:
Die Werkstatt bekommt Geld für Sie.
Wir beraten Sie gerne,
wenn Sie Fragen dazu haben.

Wollen Sie unsere Werkstätten kennenlernen?
Dann machen Sie einen Termin
mit unserem Sozialdienst.
Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Eingangs-Verfahren

Wenn Sie in der Werkstatt anfangen,
kommen Sie in das Eingangs-Verfahren.
Das Eingangs-Verfahren geht 3 Monate.
Wir prüfen zusammen,
ob Sie gut in der Werkstatt arbeiten können.
Wir finden raus:

welcher Arbeits-Bereich zu Ihnen passt.

Wir machen einen Plan mit Ihnen.
Der Plan heißt: Bildungs- und Teilhabeplan.
Im Plan steht:

Dann können Sie in den Berufs-Bildungs-Bereich.

Berufs-Bildungs-Bereich

Sie sind 2 Jahre im Berufs-Bildungs-Bereich.
Sie suchen sich einen Arbeits-Bereich aus.

In dem Arbeitsbereich sind Sie an 4 Tagen
in der Woche.
Einen Tag in der Woche gibt es Unterricht.

Im Unterricht lernen Sie:

Unsere Mitarbeiter sind für Sie da.
Vielleicht haben Sie, Ihre Familie oder
Ihr gesetzlicher Betreuer Fragen.
Dann helfen unsere Mitarbeiter gerne.

Der Text in Leichter Sprache ist von:
© Büro für Leichte Sprache,
Lebenshilfe für Menschen
mit geistiger Behinderung Bremen e.V., 2019.

Die Bilder sind von:
© Lebenshilfe für Menschen
mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,
Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

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Test-Leser haben den Text gelesen.
Das Siegel ist von:
Lebenshilfe-Gesellschaft für Leichte Sprache eG